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Schipper Malen nach Zahlen "Meisterklasse Quatt...
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Schipper Malen nach Zahlen, »Meisterklasse Quattro - In Vino Veritas«. Das Malen nach Zahlen Set »In Vino Veritas« bringt den Genuss in Ihr Zuhause. Wein gibt es vermutlich schon seit über 8000 Jahren. Wenn er in früheren Zeiten meist bei religiösen Handlungen getrunken wurde und dabei die gewünschte Ekstase eine Nähe zu Gott schaffen sollte, steht der Wein heutzutage als Teil eines gesellschaftlichen Rituals in Verbindung mit einem festlichen Ereignis. Da Betrunkene die Wahrheit sprechen und dann ihre wahre Natur preisgeben, entstand schon in der Antike der lateinische Spruch In Vino Veritas - Im Wein liegt die Wahrheit. Weißwein, Rotwein, Rosé und Schaumwein sind die beliebtesten Sorten. Hier zusammengestellt in 4 kleinen, stimmungsvollen Gemälden für den Hobbymaler, der sich während der Malarbeit ein Gläschen gönnen sollte.... Die Malvorlagen haben eine fühl- und sichtbare Leinenstruktur. Diese bewirkt nicht nur eine wesentlich verbesserte Optik des fertigen Gemäldes, sondern unterstreicht auch den malerischen Charakter der Bilder und unterstützt den gewünschten Öl-auf-Leinwand-Effekt. Rahmen nicht im Lieferumfang enthalten. Separat erhältlich! Inhalt: Malen nach Zahlen - In Vino Veritas, Motivgröße 4 x (B/H): je ca.18/24 cm, Geruchslose Acrylfarben auf Wasserbasis, Mit Malvorlage und Pinsel, Mit Ersatzfarbenservice, Mit fühl- und sichtbarer Leinenstruktur, Kein Farbmischen, . Altersempfehlung ab 12 Jahren Warnhinweise:: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile..

Anbieter: Baur Versand
Stand: 05.12.2019
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Schipper Malen nach Zahlen »Meisterklasse Quatt...
29,99 € *
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Schipper Malen nach Zahlen, »Meisterklasse Quattro - In Vino Veritas«. Das Malen nach Zahlen Set »In Vino Veritas« bringt den Genuss in Ihr Zuhause. Wein gibt es vermutlich schon seit über 8000 Jahren. Wenn er in früheren Zeiten meist bei religiösen Handlungen getrunken wurde und dabei die gewünschte Ekstase eine Nähe zu Gott schaffen sollte, steht der Wein heutzutage als Teil eines gesellschaftlichen Rituals in Verbindung mit einem festlichen Ereignis. Da Betrunkene die Wahrheit sprechen und dann ihre wahre Natur preisgeben, entstand schon in der Antike der lateinische Spruch In Vino Veritas - Im Wein liegt die Wahrheit. Weißwein, Rotwein, Rosé und Schaumwein sind die beliebtesten Sorten. Hier zusammengestellt in 4 kleinen, stimmungsvollen Gemälden für den Hobbymaler, der sich während der Malarbeit ein Gläschen gönnen sollte.... Die Malvorlagen haben eine fühl- und sichtbare Leinenstruktur. Diese bewirkt nicht nur eine wesentlich verbesserte Optik des fertigen Gemäldes, sondern unterstreicht auch den malerischen Charakter der Bilder und unterstützt den gewünschten Öl-auf-Leinwand-Effekt.Rahmen nicht im Lieferumfang enthalten. Separat erhältlich! Inhalt: Malen nach Zahlen - In Vino VeritasMotivgröße 4 x (B/H): je ca.18/24 cmGeruchslose Acrylfarben auf WasserbasisMit Malvorlage und PinselMit ErsatzfarbenserviceMit fühl- und sichtbarer LeinenstrukturKein FarbmischenAltersempfehlung ab 12 JahrenWarnhinweise:Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile.

Anbieter: Neckermann
Stand: 05.12.2019
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Schipper Malen nach Zahlen In Vino Veritas - Im...
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Malen nach Zahlen / 12 Jahren / Schipper Malen nach Zahlen - Meisterklasse Quattro

Anbieter: idealo
Stand: 05.12.2019
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Malen nach Zahlen / 12 Jahren / Schipper Malen nach Zahlen - Meisterklasse Quattro

Anbieter: idealo
Stand: 05.12.2019
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Malen nach Zahlen - In Vino Veritas (Quattro)
33,09 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2012, Medium: Stück, Titel: Malen nach Zahlen - In Vino Veritas (Quattro), Titelzusatz: Im Wein liegt die Wahrheit, Verlag: Noris Spiele GmbH, Sprache: Bulgarisch // Tschechisch // Niederländisch // Englisch // Französisch // Deutsch // Neugriechisch (nach 1453) // Ungarisch // Italienisch // Polnisch // Rumänisch // Spanisch, Schlagworte: Non Books // Mal-Sets, Rubrik: Malen // Zeichnen, Informationen: Malen nach Zahlen - 4 Bilder im Format 18 x 24 cm mit Leinenstruktur. Malfertig vorgemischte Acrylfarben und Malpinsel in guter Qualität mit Kontrollblatt und ausführlicher Malanleitung., Gewicht: 903 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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Goethes Mutter
25,70 € *
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Sie war die Tochter des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich »Wölfchen«, »Wolf«, »mein lieber Sohn« genannt. An Zärtlichkeit ließ es Catharina Elisabeth, von den Freunden »Frau Aja« betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene »Biskuitter« und reichlich Geld zur Reise. Er habe Phantasie, »Einbildungskraft« und Formulierungskunst von der Mutter, der »brillanten« Erzählerin, geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit, und auch die Besucher im Hirschgraben waren überrascht, den Dichter »ganz in ihr wiederzufinden«. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte sie: »Ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter.« Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, spielte Schach, ließ sich neuere Lektüre aus der Leihbibliothek kommen, spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, daß man es bis an die Haupt- wache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Die Theaterleidenschaft führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Freund zu, mit dem sie »die glücklichste Zeit« ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, daß der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: »Der Mensch muß sich den besten Platz erwählen, und den muß er behaupten sein Leben lang.« Dagmar von Gersdorff hat das Leben der Catharina Elisabeth Goethe, dieser außergewöhnlichen Frau, anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; ihre Recherchen legt sie in dieser Biographie vor. Auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten für die Darstellung herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Goethes Mutter
35,90 CHF *
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Sie war die Tochter des Stadtschultheissen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich »Wölfchen«, »Wolf«, »mein lieber Sohn« genannt. An Zärtlichkeit liess es Catharina Elisabeth, von den Freunden »Frau Aja« betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene »Biskuitter« und reichlich Geld zur Reise. Er habe Phantasie, »Einbildungskraft« und Formulierungskunst von der Mutter, der »brillanten« Erzählerin, geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit, und auch die Besucher im Hirschgraben waren überrascht, den Dichter »ganz in ihr wiederzufinden«. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte sie: »Ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter.« Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, spielte Schach, liess sich neuere Lektüre aus der Leihbibliothek kommen, spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, dass man es bis an die Haupt- wache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Die Theaterleidenschaft führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Freund zu, mit dem sie »die glücklichste Zeit« ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, dass der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: »Der Mensch muss sich den besten Platz erwählen, und den muss er behaupten sein Leben lang.« Dagmar von Gersdorff hat das Leben der Catharina Elisabeth Goethe, dieser aussergewöhnlichen Frau, anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; ihre Recherchen legt sie in dieser Biographie vor. Auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten für die Darstellung herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Goethes Mutter
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Sie war die Tochter des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich „Wölfchen“, „Wolf“, „mein lieber Sohn“ genannt. An Zärtlichkeit ließ es Catharina Elisabeth, von den Freunden 'Frau Aja' betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene „Biskuitter“ und reichlich Geld zur Reise. Er habe Sprachgewandtheit und Formulierungskunst von der Mutter geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte Goethes Mutter, „ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter“. Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, ließ sich Lektüre aus der Leihbibliothek kommen und spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, daß man es bis an die Hauptwache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Ein Freund führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Mann zu, mit dem sie „die glücklichste Zeit“ ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, daß der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch trotz mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: „Der Mensch muß sich den besten Platz erwählen, und den muß er behaupten sein Leben lang.“ Dagmar von Gersdorff hat das Leben dieser außergewöhnlichen Frau anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene unbekannte Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schillerarchiv Weimar). Ihre Recherchen legt Dagmar von Gersdorff in dieser Biographie vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Goethes Mutter
22,50 CHF *
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Sie war die Tochter des Stadtschultheissen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich „Wölfchen“, „Wolf“, „mein lieber Sohn“ genannt. An Zärtlichkeit liess es Catharina Elisabeth, von den Freunden 'Frau Aja' betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene „Biskuitter“ und reichlich Geld zur Reise. Er habe Sprachgewandtheit und Formulierungskunst von der Mutter geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte Goethes Mutter, „ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter“. Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, liess sich Lektüre aus der Leihbibliothek kommen und spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, dass man es bis an die Hauptwache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Ein Freund führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Mann zu, mit dem sie „die glücklichste Zeit“ ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, dass der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch trotz mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: „Der Mensch muss sich den besten Platz erwählen, und den muss er behaupten sein Leben lang.“ Dagmar von Gersdorff hat das Leben dieser aussergewöhnlichen Frau anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene unbekannte Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schillerarchiv Weimar). Ihre Recherchen legt Dagmar von Gersdorff in dieser Biographie vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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