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Reise durch Oberschwaben
20,60 € *
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"Riecht das Unterland nach Schweiß, Kraut, Dieselöl und Wein, so riecht das Oberland nach Wiesenblumen, Weihrauch, Käse und Heu", so lauten sehnsuchtsvolle Zeilen des schwäbischen Mundartdichters Thaddäus Troll. "Oberland", das ist duftendes Oberschwaben, betrachtet mit den Augen des Dichters aus Stuttgart-Cannstatt, einem Unterländer."Oberschwaben", da denkt man unweigerlich an "Himmelreich des Barock". An hügeliges Land mit bäuerlichen Einödhöfen, an Provinz, Moorgebiete, die berühmte Kehrwoche und kauzige, schwäbisch schwätzende Charaktere, die sich allabendlich zum Stammtisch treffen. Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit: In Oberschwaben ist der Himmel wahrlich weiter und höher als anderswo, und der Bodensee ist gleich um die Ecke. Hier lebt ein feierfröhlicher Menschenschlag, der einen Teil seiner Bestimmung in gutem Essen und Trinken findet. Es gibt farbenfrohes Brauchtum, nicht nur während der Fastnacht, besichtigenswertes, barockes Erbe und zukunftsträchtige Ideen wie den Zeppelin NT."Reise durch Oberschwaben" erzählt Geschichten. Geschichten in Bild und Text über Orte, Menschen, Attraktionen, über Eigenheiten, Traditionen und eine Landschaft, die "dem Himmel so nahe" ist. Sie kann erlebt werden zu Fuß, auf dem Rad, per Auto oder mit Bussen und Bahnen. Dieser Bildband soll Spaß machen, Interesse und den Wunsch wecken, Oberschwaben zu besuchen und Orte abseits der touristisch erschlossenen Pfade zu erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Reise durch Oberschwaben
19,95 € *
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"Riecht das Unterland nach Schweiß, Kraut, Dieselöl und Wein, so riecht das Oberland nach Wiesenblumen, Weihrauch, Käse und Heu", so lauten sehnsuchtsvolle Zeilen des schwäbischen Mundartdichters Thaddäus Troll. "Oberland", das ist duftendes Oberschwaben, betrachtet mit den Augen des Dichters aus Stuttgart-Cannstatt, einem Unterländer."Oberschwaben", da denkt man unweigerlich an "Himmelreich des Barock". An hügeliges Land mit bäuerlichen Einödhöfen, an Provinz, Moorgebiete, die berühmte Kehrwoche und kauzige, schwäbisch schwätzende Charaktere, die sich allabendlich zum Stammtisch treffen. Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit: In Oberschwaben ist der Himmel wahrlich weiter und höher als anderswo, und der Bodensee ist gleich um die Ecke. Hier lebt ein feierfröhlicher Menschenschlag, der einen Teil seiner Bestimmung in gutem Essen und Trinken findet. Es gibt farbenfrohes Brauchtum, nicht nur während der Fastnacht, besichtigenswertes, barockes Erbe und zukunftsträchtige Ideen wie den Zeppelin NT."Reise durch Oberschwaben" erzählt Geschichten. Geschichten in Bild und Text über Orte, Menschen, Attraktionen, über Eigenheiten, Traditionen und eine Landschaft, die "dem Himmel so nahe" ist. Sie kann erlebt werden zu Fuß, auf dem Rad, per Auto oder mit Bussen und Bahnen. Dieser Bildband soll Spaß machen, Interesse und den Wunsch wecken, Oberschwaben zu besuchen und Orte abseits der touristisch erschlossenen Pfade zu erleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Zu: Mai und Beaflor: Dreißig Schwerter sollte m...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur/Kulturwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Boten und Botschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In vino veritas' heisst es, doch schon so mancher wachte nach einer durchzechten Nacht auf und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Auch die Variante, jemanden mit gutem Wein zu traktieren, hat vielfach Anwendung gefunden, zum Beispiel im Roman 'Mai und Beaflor' eines anonymen Autors aus dem späten 13. Jahrhundert. Darin macht ein Bote mit Briefen einen verhängnisvollen Umweg und trägt danach ausgetauschte Schreiben mit sich. Dies alles lässt fraglich erscheinen, ob im Wein denn wirklich so viel Wahrheit liege. Die Arbeit 'Mai und Beaflor: Dreissig Schwerter...' beschäftigt sich mit den Gegebenheiten der Fernkommunikation, wie sie in Mai und Beaflor verhandelt werden. Dabei wird nach einigen Bemerkungen zu Text und Edition und einer kurzen Wiedergabe der Handlung der Referenzrahmen beleuchtet, in dem im Roman und der entsprechenden Zeit kommuniziert wurde. Fragen vom Vertrauen, aber auch vom feudalen System und wer darin wie wirkt, sind im Folgenden Gegenstände der Betrachtung. Da der Verfehlung eines Boten eine ganze Kette von tatsächlichen oder beinahe stattfindenden Unglücken folgt, werden die beiden auftretenden Boten in einem eigenen Kapitel ,gewürdigt'. Aus den beschriebenen Schwierigkeiten der Fernkommunikation im Mittelalter werden anschliessend Überlegungen zu Schwierigkeiten und Grenzen der Botschaftsübertragung und den verschiedenen Möglichkeiten der Konfusion abgeleitet. Den Schluss bilden Betrachtungen zum Wandel der Rolle des Boten und der Frage, welchen Effekt der Text beim zumeist adligen Publikum mutmasslich bewirken sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Zu: Mai und Beaflor: Dreißig Schwerter sollte m...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur/Kulturwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Boten und Botschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In vino veritas' heißt es, doch schon so mancher wachte nach einer durchzechten Nacht auf und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Auch die Variante, jemanden mit gutem Wein zu traktieren, hat vielfach Anwendung gefunden, zum Beispiel im Roman 'Mai und Beaflor' eines anonymen Autors aus dem späten 13. Jahrhundert. Darin macht ein Bote mit Briefen einen verhängnisvollen Umweg und trägt danach ausgetauschte Schreiben mit sich. Dies alles lässt fraglich erscheinen, ob im Wein denn wirklich so viel Wahrheit liege. Die Arbeit 'Mai und Beaflor: Dreißig Schwerter...' beschäftigt sich mit den Gegebenheiten der Fernkommunikation, wie sie in Mai und Beaflor verhandelt werden. Dabei wird nach einigen Bemerkungen zu Text und Edition und einer kurzen Wiedergabe der Handlung der Referenzrahmen beleuchtet, in dem im Roman und der entsprechenden Zeit kommuniziert wurde. Fragen vom Vertrauen, aber auch vom feudalen System und wer darin wie wirkt, sind im Folgenden Gegenstände der Betrachtung. Da der Verfehlung eines Boten eine ganze Kette von tatsächlichen oder beinahe stattfindenden Unglücken folgt, werden die beiden auftretenden Boten in einem eigenen Kapitel ,gewürdigt'. Aus den beschriebenen Schwierigkeiten der Fernkommunikation im Mittelalter werden anschließend Überlegungen zu Schwierigkeiten und Grenzen der Botschaftsübertragung und den verschiedenen Möglichkeiten der Konfusion abgeleitet. Den Schluss bilden Betrachtungen zum Wandel der Rolle des Boten und der Frage, welchen Effekt der Text beim zumeist adligen Publikum mutmaßlich bewirken sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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