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Tod in Bordeaux
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Im Wein ist Wahrheit - oder Tod?Martin kann es kaum fassen: Gestern erst hat er sich von seinem besten Freund, einem Winzer im Bordelais verabschiedet, nun ist Gaston tot. Erschlagen von Paletten in einem Lager. Angeblich ein Unglück, doch Martin traut der Sache nicht. Wer ist ihm auf der Rückfahrt nach Frankfurt gefolgt? Warum wurde ihm der Wein, den Gaston ihm mitgegeben hatte, gestohlen? Zurück in Frankreich scheint Martin auf einmal gar nicht mehr willkommen. Nur Charlotte, die Tochter des benachbarten Winzers, nimmt seine Fragen ernst ...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Roter September
10,00 € *
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Der Chef einer Winzer-Genossenschaft in der Prignitz fällt einem blutigen Ritualmord zum Opfer. Leo Pauluth, Revierpolizist im verdienten Ruhestand, ist überzeugt, dass seine Ex-Kollegen von der Perleberger Kripo bei ihren Ermittlungen auf der falschen Fährte sind. Schnell stellt er fest, dass im beschaulichen Wein- und Wallfahrtsort nicht nur Satanisten ihr Unwesen treiben, sondern dass das Mordopfer auch viele Feinde hatte. Die Zahl der Verdächtigen ist bald größer als die Zahl der Weinf laschen, die Pauluth leeren muss, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Roter September
10,30 € *
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Der Chef einer Winzer-Genossenschaft in der Prignitz fällt einem blutigen Ritualmord zum Opfer. Leo Pauluth, Revierpolizist im verdienten Ruhestand, ist überzeugt, dass seine Ex-Kollegen von der Perleberger Kripo bei ihren Ermittlungen auf der falschen Fährte sind. Schnell stellt er fest, dass im beschaulichen Wein- und Wallfahrtsort nicht nur Satanisten ihr Unwesen treiben, sondern dass das Mordopfer auch viele Feinde hatte. Die Zahl der Verdächtigen ist bald größer als die Zahl der Weinf laschen, die Pauluth leeren muss, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Schwarzer Trüffel, Sonderausgabe
2,99 € *
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Nachdem durch einen Mordfall in einem Wein- und Trüffelbauerndorf im Piemont die Herstellung des exzellenten "Barbaresco" gefährdet scheint, ist Aurelio Zen die letzte Hoffnung eines römischen Weinkenners. Das Opfer ist nämlich kein Geringerer als der größte Weinbauer des Ortes, der einflussreiche Aldo Vincenzo, und Hauptverdächtiger ist sein eigener Sohn Manlio. Nach einem heftigen Streit soll es zu der grausamen Tat gekommen sein, da sich Manlio den Heiratsplänen seines Vaters widersetzt hatte. Aldo selbst hatte vor dreißig Jahren seine spätere Frau Chiara ihrem Liebhaber Gianni ausgespannt, um das Weingut ihrer Familie in seinen Besitz zu bringen. Könnte sich Gianni nach all den Jahre an Aldo gerächt haben? Hatte er nur so lange gewartet, weil er sich an ein Versprechen gebunden fühlte, das nun nach Chiaras Tod nicht mehr galt? Und welche Rolle spielt der einfältige Minot, der in der ganzen Gegend die besten Trüffelplätze kennt und vielleicht auch ein paar dunkle Geheimnis se? Krank, von den Dorfbewohnern angefeindet und mit persönlichen Problemen belastet, tastet sich Aurelio Zen durch einen Nebel von Spekulationen und falschen Anschuldigungen, während sich ihm die Wahrheit immer weiter zu entziehen scheint.

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Stand: 19.01.2020
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Schwarzer Trüffel, Sonderausgabe
2,99 € *
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Nachdem durch einen Mordfall in einem Wein- und Trüffelbauerndorf im Piemont die Herstellung des exzellenten "Barbaresco" gefährdet scheint, ist Aurelio Zen die letzte Hoffnung eines römischen Weinkenners. Das Opfer ist nämlich kein Geringerer als der größte Weinbauer des Ortes, der einflussreiche Aldo Vincenzo, und Hauptverdächtiger ist sein eigener Sohn Manlio. Nach einem heftigen Streit soll es zu der grausamen Tat gekommen sein, da sich Manlio den Heiratsplänen seines Vaters widersetzt hatte. Aldo selbst hatte vor dreißig Jahren seine spätere Frau Chiara ihrem Liebhaber Gianni ausgespannt, um das Weingut ihrer Familie in seinen Besitz zu bringen. Könnte sich Gianni nach all den Jahre an Aldo gerächt haben? Hatte er nur so lange gewartet, weil er sich an ein Versprechen gebunden fühlte, das nun nach Chiaras Tod nicht mehr galt? Und welche Rolle spielt der einfältige Minot, der in der ganzen Gegend die besten Trüffelplätze kennt und vielleicht auch ein paar dunkle Geheimnis se? Krank, von den Dorfbewohnern angefeindet und mit persönlichen Problemen belastet, tastet sich Aurelio Zen durch einen Nebel von Spekulationen und falschen Anschuldigungen, während sich ihm die Wahrheit immer weiter zu entziehen scheint.

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Stand: 19.01.2020
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Kleinigkeiten
9,90 € *
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"So sind die Schriftsteller. Das Publicum giebt ihnen einen Finger, und sie nehmen die Hand." Wer überließe sie diesem Debütanten nicht gern, der mit einer geballten Ladung von Erstlingen das Publikum für sich einnahm. - "Nach Hause komme ich nicht. Auf Universitäten gehe ich jetzt auch nicht wieder" - was sollte die Mutter des Neunzehnjährigen davon halten. Der Vater, Pastor Kamenz, hatte Anfang 1748 nur mit einer Notlüge ("Deine Mutter ist todkrank") den Widerspenstigen zu kurzer Rückkehr aus Leipzig ins Elternhaus bewegen können. Hat Lessing damals das Manuskript der "Kleinigkeiten" dort zurückgelassen? Jedenfalls mahnte er den Vater Ende April 1749 aus Berlin: "Ich bitte mir auch das vornehmste von meinen Manuscripten mit aus, auch die einigen Bogen, Wein und Liebe." Ob das schon die hier vorgestellte Reinschrift der im Spätherbst 1751 in "Frankfurt und Leipzig", in Wahrheit bei Johnann Benedict Metzler in Stuttgart anonym erschienene erste Buchazusgabe von Lessings spiele risch heiteren Gedichten von Liebe und Wein war, ist nicht bekannt, ebensowenig, wie der junge Freigeist an den Verleger im pietistisch strengen Württemberg geraten ist. Aber die Handschrift spiegelt vollkommen das Selbstbewusstsein ihres Autors, der sich mit der Ablieferung des bloßen Textes nicht begnügte, sondern gleich die Buchgestalt imaginierte und mit ominösen Leerstellen für "Zuschrifft", "Vorrede", "Register der wichtigsten Sachen", ja mit Vermerken des Zensors parodistische Gewichte in die Waagschale seiner "Kleinigkeiten" warf."Neugierigen Lesern zum Anbiss..." (so legte der junge Lessing als Rezensent dem Publikum einen Happen vor):"Allen die mich tadelnd hassen,Die mein Leben voller FreudeMich nicht, aus verstelltem Neide,Ungestört genießen laßen,Diesen Herren, diesen allenMag ich -- (Lessing) nicht gefallenMag ich sag ich nicht gefallen."

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Stand: 19.01.2020
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Kleinigkeiten
10,20 € *
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"So sind die Schriftsteller. Das Publicum giebt ihnen einen Finger, und sie nehmen die Hand." Wer überließe sie diesem Debütanten nicht gern, der mit einer geballten Ladung von Erstlingen das Publikum für sich einnahm. - "Nach Hause komme ich nicht. Auf Universitäten gehe ich jetzt auch nicht wieder" - was sollte die Mutter des Neunzehnjährigen davon halten. Der Vater, Pastor Kamenz, hatte Anfang 1748 nur mit einer Notlüge ("Deine Mutter ist todkrank") den Widerspenstigen zu kurzer Rückkehr aus Leipzig ins Elternhaus bewegen können. Hat Lessing damals das Manuskript der "Kleinigkeiten" dort zurückgelassen? Jedenfalls mahnte er den Vater Ende April 1749 aus Berlin: "Ich bitte mir auch das vornehmste von meinen Manuscripten mit aus, auch die einigen Bogen, Wein und Liebe." Ob das schon die hier vorgestellte Reinschrift der im Spätherbst 1751 in "Frankfurt und Leipzig", in Wahrheit bei Johnann Benedict Metzler in Stuttgart anonym erschienene erste Buchazusgabe von Lessings spiele risch heiteren Gedichten von Liebe und Wein war, ist nicht bekannt, ebensowenig, wie der junge Freigeist an den Verleger im pietistisch strengen Württemberg geraten ist. Aber die Handschrift spiegelt vollkommen das Selbstbewusstsein ihres Autors, der sich mit der Ablieferung des bloßen Textes nicht begnügte, sondern gleich die Buchgestalt imaginierte und mit ominösen Leerstellen für "Zuschrifft", "Vorrede", "Register der wichtigsten Sachen", ja mit Vermerken des Zensors parodistische Gewichte in die Waagschale seiner "Kleinigkeiten" warf."Neugierigen Lesern zum Anbiss..." (so legte der junge Lessing als Rezensent dem Publikum einen Happen vor):"Allen die mich tadelnd hassen,Die mein Leben voller FreudeMich nicht, aus verstelltem Neide,Ungestört genießen laßen,Diesen Herren, diesen allenMag ich -- (Lessing) nicht gefallenMag ich sag ich nicht gefallen."

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Stand: 19.01.2020
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Reise ins Nichts
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"Mein Haus, mein Boot, mein Swimmingpool, meine Erleuchtung!" - Nein, sagt Pyar Troll, so ist es nicht. Erwachen ist kein Sahnehäubchen auf einem erfolgreichen Leben und auch kein Trost oder Ersatz für ein nicht so glückliches Leben. Es ist kein "das habe ich jetzt auch", denn Wahrheit, Erwachen heißt NICHTS sein, nur sein. Pyar ist erwacht, ist NICHTS. Und doch führt sie ein aktives Leben als Ärztin in einer deutschen Großstadt, ist glücklich verheiratet, trinkt gerne ihren Wein und liebt es, zu lachen. Manchmal wie ein Krimi liest sich dieser Bericht eines Erwachens, und als ich ihn am Ende beiseitelegte, sah ich die Welt und mich selbst mit neuen Augen. Es ist soweit, sagte ich mir, alles, was wir in den sechziger- und siebziger Jahren über einen Quantensprung des Bewusstseins geahnt haben, findet Hier und Jetzt wirklich statt. Pyar ist eine von denen, die gesprungen sind, die es uns allen vormachen um uns dann zu sagen, dass wir alle schon längst da sind. Das haben wir schon öfter gehört, aber vielleicht noch nie so überzeugend, liebevoll, humorvoll. Immer wieder betont die Autorin auch, dass jeder Weg anders ist, jeder Weg unvergleichlich, und "die jeweiligen äußeren Umstände - Beruf oder Arbeitslosigkeit, Höhle im Himalaya oder geschäftiges Leben im Westen, Partnerschaft oder monastisches Leben, Gefängnis oder Freiheit - sind letztlich immer die richtigen, sind genau die Umstände, die DU brauchst, um aufzuwachen." Dazu Ja zu sagen bedeutet Hingabe an das was ist, und in dieser Hingabe lösen sich Zukunft und Vergangenheit auf. Hier und Jetzt. Beim Lesen hatte ich eine Ahnung davon, die mich auch jetzt noch nicht verlassen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Reise ins Nichts
24,20 € *
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"Mein Haus, mein Boot, mein Swimmingpool, meine Erleuchtung!" - Nein, sagt Pyar Troll, so ist es nicht. Erwachen ist kein Sahnehäubchen auf einem erfolgreichen Leben und auch kein Trost oder Ersatz für ein nicht so glückliches Leben. Es ist kein "das habe ich jetzt auch", denn Wahrheit, Erwachen heißt NICHTS sein, nur sein. Pyar ist erwacht, ist NICHTS. Und doch führt sie ein aktives Leben als Ärztin in einer deutschen Großstadt, ist glücklich verheiratet, trinkt gerne ihren Wein und liebt es, zu lachen. Manchmal wie ein Krimi liest sich dieser Bericht eines Erwachens, und als ich ihn am Ende beiseitelegte, sah ich die Welt und mich selbst mit neuen Augen. Es ist soweit, sagte ich mir, alles, was wir in den sechziger- und siebziger Jahren über einen Quantensprung des Bewusstseins geahnt haben, findet Hier und Jetzt wirklich statt. Pyar ist eine von denen, die gesprungen sind, die es uns allen vormachen um uns dann zu sagen, dass wir alle schon längst da sind. Das haben wir schon öfter gehört, aber vielleicht noch nie so überzeugend, liebevoll, humorvoll. Immer wieder betont die Autorin auch, dass jeder Weg anders ist, jeder Weg unvergleichlich, und "die jeweiligen äußeren Umstände - Beruf oder Arbeitslosigkeit, Höhle im Himalaya oder geschäftiges Leben im Westen, Partnerschaft oder monastisches Leben, Gefängnis oder Freiheit - sind letztlich immer die richtigen, sind genau die Umstände, die DU brauchst, um aufzuwachen." Dazu Ja zu sagen bedeutet Hingabe an das was ist, und in dieser Hingabe lösen sich Zukunft und Vergangenheit auf. Hier und Jetzt. Beim Lesen hatte ich eine Ahnung davon, die mich auch jetzt noch nicht verlassen hat.

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