Kellnermesser
Es gibt tatsächlich solche, die funktionieren und solche, die ihre Arbeit weniger gut tun. Das linke Kellnermesser ist von Ikea (Made in China), das Rechte dagegen von Fackelmann. Nach dem ersten flüchtigen Blick scheint das von Ikea das Gefälligere durch seine runde Form zu sein. Aber nach der ersten Benutzung möchte man es am liebsten wieder umtauschen. Zudem ist es sehr schwer ausklappbar. Aber das Schlimmste ist, es macht durch seinen etwas zu kleinen Hebel den Flaschenhals kaputt. Und leider ist mir das nicht nur einmal passiert.
Ganz im Gegenteil zum Fackelmann-Kellnermesser. Dieses hat eine wohldurchdachte Zwischenstufe einen ausreichend großen Hebel für den letzten “Blobb” und verschont auch die Flaschenhälse. Außerdem ist mir bei diesem Kellnermesser noch nicht passiert, dass die Spindel sich komplett durch den Korken dreht. Klares Fazit: Lasst Fackelmann hebeln!

März 14th, 2007 13:26
Hallo Herr Eggers,
ich kann vom genauen Gegenteil berichten. Hab ich doch ein wunderschönes Laguiolle-Kellnermesser mit Olivenholzgriff geschenkt bekommen. Es sieht wunderbar aus aber leider fügt es dem Flaschenhals ähnlichen Schaden zu wie oben beschrieben. Man kann den Hebel guten Gewissens nicht benutzen…
Dann hab ich die handelsüblichen Werbegeschenköffner und die arbeiten einwandfrei.
Viele Grüße aus Rheinhessen
A. Kaul
März 26th, 2007 23:16
Ich kann diese Beobachtung nur bestätigen. Das Messer von IKEA taugt nicht zum entkorken von Weinflaschen. Ich habe letztes Jahr in der Toskana ein paar als Werbegeschenke bei den Winzern bekommen (mit Zwischenstuffe) belissimo!!
Merke nicht alles was billig ist ist auch gut – besser ist umsonst.
Gruß Ralf