Archiv für die Kategorie 'Weinkunst'
Rheinhessen
Sonntag, 28. November 2010
Diesen leicht verwitterten Aufkleber in Rheinland-Pfalz zu entdecken ist sicher keinen Artikel wert. Eher vielleicht die geschätzte Zeit seines Entstehens, evtl. kurz nach dem Glykol-Skandal in Rheinland-Pfalz nach 1985 als neue Werbekampagne? Nein, ich fand ihn in Bad Kösen in einem Schuppen für Gartengeräte, also mitten im wunderbaren Weinbaugebiet Saale-Unstrut. Es gibt halt in manchen Dörfern auch mal ein schwarzes Schäfchen!
Schöne Möbel aus alten Weinfässern
Freitag, 15. Oktober 2010Ich habe auf einem der Stühle von Ellen Hüther gesessen, ihrem Thron und habe es erst gar nicht bemerkt, dass die Rückenlehne aus einem Teil eines großen Weinfasses gebildet wird. Die Idee ist einfach super schön und es werden großzügige Räume benötigt, um die Kraft dieser Möbel zur Enfaltung zu bringen.
Flaschen platt gemacht
Freitag, 21. Mai 2010
Eine ganz besondere Form des Recyclings stellt uns diese Seite von JustBottle vor. Auf ihr kann man erkennen, welche schönen Dinge aus alten Weinflasche zu zaubern möglich sind. Wer hätte nicht schon gerne das Modell “Anna” für seinen Fernsehtisch? Mit Knabbersachen und einer vollen Flasche leckerem Wein, versteht sich.
Alter Spruch zum Wein als Steinanhänger
Sonntag, 29. November 2009
Das Weihnachtsfest gebiert ja eine Unmenge an kitschigen Dingen, die nun wieder kurz vor dem ersten Advent von staubigen Dachböden geholt werden und für die rechte Stimmung in der Vorweihnachtszeit sorgen sollen. Der von mir fotografierte Steinanhänger ist jedoch meiner Meinung nach recht neu in die Weihnachtsdeko-Ecke der Kaufhäuser aufgenommen worden. Er wird als “Orginelle handbemalte Geschenkidee” angepriesen, obwohl dieser Spruch durchaus auch schon einen langen Bart hat. Paßt dann ja wieder irgendwie.
Jasba Weinfliese
Dienstag, 13. Oktober 2009 
Heute beim Fliesenhandel unseres Vertrauens entdeckt: ein Wandfliesen- Cuvée der besonderen Art! Hier auch direkt zu bestellen bei Jasba.
Verrückt nach deutschem Wein
Sonntag, 05. Oktober 2008Stillleben
Samstag, 23. August 2008Dieses Stilleben mit der Abbildung eines Bocksbeutels und zwei Wasserkrügen hängt schon seit einer halben Ewigkeit in meiner Küche. Erstanden habe ich es auf einem Berliner Flohmarkt in einer Tassen- und Altbücherkiste für 50 Pfennige. Ich finde es immer noch sehr schön. Leider konnte ich bis heute die Unterschrift des Malers nicht erkennen, aber vielleicht kennt ja jemand unserer Leser den Künstler dieses Linolschnittes?
Eröffnung Wein & Kunst – Simone Kehl
Sonntag, 03. Dezember 2006
Am Donnerstag, den 30.11.06, eröffnete gegen 18 Uhr Frau Simone Kehl Ihren neuen Wein & Kunst Laden in der Niederbarnimstr. 2 in Berlin, gleich gegenüber vom Weinladen der Rehländers. Als ich etwas später dazu kam, wurde ich etwas skeptisch gemustert und man stellte mir natürlich die Frage nach meiner Einladung. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits keinen Weinausschank mehr. Mehrere elustre Schlipsträger hatten sich bereits der drei feilgebotenen Weingüter (DRK-Weine, ein Weingut mit Bezug auf Hundertwasser und der Aloisiushof alle zu angemessene Preisen) angenommen und schwätzten in vertrauter Runde mit den Künstlern, die es sich nicht nehmen ließen, sich hier an geeigneter Stelle ein wenig feiern zu lassen.
Wie das Konzept aufgehen wird, Wein und Kunst zusammen in einem Laden anzubieten, wird sicher die Zeit zeigen. Der Inhaber des Rehländers-Weinladen sieht darin aber, wie ich meine zu Recht, keine Konkurrenz, da bei Simone Kehl sicher in erster Linie Kunst verkauft werden soll und anschließend evtl. noch die eine oder andere Flasche Wein zum Kunstobjekt über den Ladentisch gereicht wird. Besonders der im Schaufenster zu bewundernde Hirsch vor roter Weihnachtsdeko samt Sternchen für schlappe 1075 Euro hat es mir angetan. Wo würde ich den dann aber nach Weihnachten hinhängen? Wer mehr über die drei bevorzugten Weingüter von Frau Kehl erfahren will, kann dies auf der “blutroten” Wein & Kunst Seite von Simone Kehl tun.
Kunst und Wein…
Dienstag, 07. November 2006 … passen gut zusammen, findet Roger Schmidt und zeigt es deutlich auf seiner Homepage. Wir sollen “nicht immer alles allzu nüchtern nehmen” und dafür möchte er auch noch “einen guten Wein” geschickt bekommen. Aber nicht von mir! Den trinke ich lieber “selbern”!




