2007er Guldentaler Hipperich
Montag, 22. Juni 2009
Anläßlich einer Feier nach sprichwörtlich ins Wasser gefallener Paddeltour ließen wir uns zu einem guten Gläschen Wein am Lagerfeuer nieder. Ein Freund aus Ilmenau brachte diesen Wein mit. Er gefiel uns allen gut. Das wunderbar fruchtbetonte Bouquet verwöhnte die Nase, die weichen Tannine gefallen dem Gaumen. Insgesamt ein sehr gelungener Wein. Hat 5 Punkte verdient.
Da hat man nun den Kreuzberg in der Rhön erklommen und möchte sich anstatt des deftigen Mönchsbieres ein Gläschen Wein gönnen. Was tun? Es gibt ja Instant-Wein als Trekking-Mahlzeit. Einfach das Pulver mit dem sowieso vorhandenen Mineralwasser mischen und fertig ist der Gourmet-Trinkgenuß. So denkt man. Herausgekommen ist ein gefärbtes Bonbonwasser, das sich erstens schlecht im Wasser löst und zweitens nur entfernt an Wein erinnert. Für zwei Gläser Bonbon-Plörre 3,95 € zu verlangen, ist zudem sehr unangemessen. Da hätte es auch ein Tetra-Pack Landwein aus dem Discounter meiner Wahl getan. Wer immer noch nicht vor einem Selbstversuch zurückschreckt, findet bei
Neulich gönnten wir uns mal wieder einen französischen Rotwein aus dem Anbaugebiet Languedoc-Roussilon, Gebiet Herault.
Weine aus dem nördlichsten Anbaugebiet Europas, entlang der Saale und Unstrut, erfreuen uns immer wieder aufs Neue.




